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   wie    Anker
Gerät zum Festlegen von Schiffen gegen Wind, Strom und See. Die stählernen Anker graben sich mit hakenartigen Armen (Flunken) in den Grund selbsttätig ein.

   wie     Beute
Meistens bestand die Beute aus Proviant, Waffen, Seide und Gewürzen, die dann verkauft wurden. Ein Schatz aus Gold, Silber und Edelsteinen war eher selten.

    wie   Chiemseepiraten
Moderne Form der ehemaligen Piraten - aber genau so gefährlich und erfolgreich bei der Schatzsuche!

D     wie    Drachenschiff
Die Schiffe der Wikinger-Piraten im 9. - 11. Jahrhundert wurden Drachenschiffe genannt, da sie vorne am Bug einen Drachenkopf hatten.

    wie     entern
In der Seekriegsführung seit der römischen Antike bis ins 16. Jahrhundert das Rammen und Erstürmen eines feindlichen Schiffes.

   wie    Freibeuter
Piraten, die in Kriegszeiten Genehmigungen ihrer Könige hatten, feindliche Schiffe zu überfallen und zu plündern, nannte man Freibeuter oder Korsaren.

G    wie    Gefangener
Gefangene von überfallenen Schiffen konnten wählen: entweder den Tod oder Dienst als Pirat.

H     wie    Hispanola
Hispanola hieß die Insel der Piraten, die in der Karibik herumsegelten. Diese Piraten wurden auch Bukanier genannt. Sie nahmen diese Insel als Landbasis. Heute heißt sie Haiti.

    wie   

   wie    Jack Sparrow
Ein moderner Pirat aus dem Kino-Dreiteiler „Fluch der Karibik".

   wie    Kompass
Um sich auf See zurechtzufinden, hatten die Piraten nur sehr einfache Hilfsmittel. Für die Navigation (Orts- und Wegbestimmung) waren Kompass und Seekarten die wichtigsten. Die Magnetnadel des Kompasses zeigt immer nach Norden.

   wie    Landstützpunkt
Die meiste Zeit verbrachten die Seeräuber auf ihren Schiffen. Nach monatelangen Seefahrten kehrten sie auf ihre geheimen Landstützpunkte zurück. Dort besserten sie ihre Schiffe aus und beluden sie mit neuem Proviant und frischem Trinkwasser.

M    wie    Matrose
Eine Piratenmannschaft setzte sich häufig aus Matrosen zusammen, denen die harte Arbeit und die strenge Disziplin bei der Marine nicht gefallen hatte und die geflohen waren, um auf einem Piratenschiff ihr Glück zu machen.

N    wie    Navigation
Das Führen eines z.B. Schiffes von einem Ausgangsort auf bestimmtem Weg zu einem Zielort, einschließlich der dazu erforderlichen Mess- und Rechenvorgänge zur Bestimmung des augenblicklichen Standortes und des Kurses.

O     wie   Orkan
Sturm der höchsten Windstärke

P     wie     Piratengesetz
Das Piratengesetz hat 10 Regeln:

Jeder hat gleiches Stimmrecht und ein Anrecht auf Proviant und Schnaps.
Jeder hat einen Anspruch auf einen Teil der Beute und auf einen Kleiderwechsel. Wenn ein Mann die Gemeinschaft um einen Teil der Beute betrügt, so wird er auf einer Insel ausgesetzt. Wenn ein Mann einen anderen beraubt, so werden ihm Nase und Ohren abgeschnitten.
Niemand darf an Bord um Geld spielen, weder mit Würfeln noch mit Karten.
Lichter müssen um acht Uhr abends gelöscht werden.
Gewehr und Waffen müssen jederzeit gefechtsbereit sein.
Weder Knabe noch Frau ist an Bord erlaubt.    (Naja, doofe Regel! Anmerkung von Annette)
Wer seinen Posten während eines Gefechts verlässt, wird mit dem Tod bestraft.
Prügeleien sind an Bord verboten. Streit wird an Land mit Säbel und Pistole ausgetragen.
Keiner darf das Piratenleben aufgeben, ehe nicht ein jeder einen Anteil von 1000 Pfund hat.
Der Kapitän erhält 2,5 Anteile der Beute. Geschützmeister und Bootsmann erhalten jeweils 1,5 Anteile, alle andern Offiziere 1,25 Anteile, einfache Männer 1 Anteil.

Q     wie    Quadrant

Ein Quadrant ist ein historisches astronomisches Instrument zur Messung von Höhen, z. B. von Gestirnen, im Meridian. Er wurde auch Sonnenwinkelmesser genannt.

    wie  Ruder
Das Steuer

S     wie    Seekarte
Das Arbeiten mit Seekarten war nur gebildeten Seeleuten vorbehalten, die des Lesens und Schreibens kundig waren. Hierfür wurden oft gefangene Marineoffiziere zum Piratendienst gezwungen.

T    wie     Totenkopfflagge
Die Piraten hatten viele verschiedene Flaggen, aber am häufigsten findet man auf ihnen den Totenkopf mit den gekreuzten Knochen oder ein Skelett. Die Flaggen sollten die Opfer der Piraten erschrecken und zeigen, was ihnen bevorstand.

U     wie    Ueber die Planke gehen
Piraten waren wahrlich harte Gesellen! Gefangene, die sich nicht freikaufen konnten, ließen sie unerbittlich mit verbundenen Augen über eine Planke in die rauhe See springen.

V     wie     Verpflegung
Die Verpflegung an Bord eines Seeräuberschiffes war karg und eintönig. In der Regel bestand sie aus hartem Schiffszwieback und gesalzenem Fleisch. Das Trinkwasser in den Fässern fing nach einer Woche an zu faulen. Viele Piraten starben an Skorbut, einer Krankheit, die durch Mangel an Vitamin C ausgelöst wurde. Später gehörten daher Zitrusfrüchte zum Schiffsproviant.

W    wie   Waffen
Ein Pirat sah manchmal aus wie eine wandelnde Waffenkammer. Für den Kampf auf engstem Raum trug er eine unentbehrliche Grundausrüstung mit sich. Entermesser und Enterbeil sowie Pistolen und Dolch durften nie fehlen.

X     wie

   wie

   wie   Zwieback
Zur Verpflegung an Bord gehörte auch Schiffszwieback. Diese Hauptnahrung wurde von den Piraten oft nur im Dunkeln gegessen, damit sie die Maden nicht sahen.

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